Gestärkt durch ihren Erfolg bei den Gemeindewahlen wird sich die SP Stadt Freiburg weiterhin für eine Stadt einsetzen, die verbindet
Einige Tage nach den Gemeindewahlen zieht die SP Stadt Freiburg eine sehr positive Bilanz der erzielten Ergebnisse. Die drei vor der Wahl festgelegten Ziele wurden klar erreicht: die linke Mehrheit in den zwei Räten zu erhalten, die beiden SP-Sitze im Gemeinderat zu verteidigen und die stärkste politische Kraft im Generalrat zu bleiben. Diese Ziele waren ehrgeizig, und ihre Verwirklichung ist für die Partei umso ermutigender.
Für den Gemeinderat stellte sich mit Elias Moussa nur einer unserer beiden bisherigen Gemeinderäte erneut zur Wahl. Thierry Steiert, Syndic und langjähriges Mitglied des Gemeinderats, hatte sich entschieden, nicht für eine weitere Amtszeit zu kandidieren. Vor diesem Hintergrund ist es besonders erfreulich, dass dank einer hervorragenden Liste für den Gemeinderat, die auch von Kandidierenden für den Generalrat getragen wurde, die beiden Sitze der SP durch Elias Moussa und Marine Jordan brillant verteidigt werden konnten. Sie erhielten am meisten Stimmen, die nicht aus einem Mehrparteienbündnis stammen.
An diesem Wahltag, der am 8. März, einem für die Gleichstellung hochsymbolischen Tag, stattfand, wurde auch erstmals eine Frauenmehrheit in den Gemeinderat gewählt. Die ausgewogene Vertretung der SP in dieser neuen Exekutive zeugt vom konsequenten Engagement der Partei für die Gleichstellung. Die SP hebt auch die verstärkte Diversität innerhalb der Exekutive hervor.
Gestärkt durch diesen Erfolg, der die Unterstützung der Bevölkerung für die Politik der SP Gemeinderäte in der Exekutive der Stadt Freiburg in den letzten Jahrzehnten widerspiegelt, will die SP weiterhin ihre Rolle als Partei wahrnehmen, die sowohl Stabilität als auch eine positive Dynamik in der Entwicklung der Stadt gewährleistet. In diesem Sinne will die SP das Amt des Syndics der Stadt behalten, zumal ein Sohn des Schönberg-Quartiers diese Funktion übernehmen könnte.
Im Generalrat trat die SP mit einer hervorragenden Liste von 69 Kandidierenden an, die die Vielfalt unserer Stadt widerspiegeln. Die Freiburger Bevölkerung hat der Partei erneut ihr Vertrauen ausgesprochen, die im Kontext einer Diversifizierung der Linken ihre 23 Sitze für die nächste Legislaturperiode behält. Die SP bleibt damit die stärkste politische Kraft im Parlament der Stadt Freiburg. In dieser neuen Konstellation des Generalrats, in der die politischen Blöcke relativ stabil bleiben, aber die Anzahl der Fraktionen zunimmt, wird die SP mit allen politischen Kräften zusammenarbeiten, die gewillt sind, Mehrheiten zu bilden, um ehrgeizige Projekte voranzutreiben und die Lebensqualität in der Stadt Freiburg weiter zu verbessern.
Die SP geht als Siegerin aus diesen Wahlen hervor. Dieses Ergebnis bestätigt die Politik der letzten Legislaturperiode und spiegelt den klaren Willen der Bevölkerung wider, die von der Partei im Wahlkampf vertretenen Prioritäten umgesetzt zu sehen. Die gewählten Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten werden sich daher weiterhin für bezahlbare Wohnungen, einladende öffentliche Räume, Gleichstellung
und Solidarität im Alltag, konkrete Unterstützung für Familien sowie eine nachhaltige und attraktive Zukunft für die Stadt einsetzen. Sie beginnen ihre neue Amtszeit mit dem Willen, konstruktiv und im Dienste der gesamten Stadtfreiburger Bevölkerung zu arbeiten.
Die SP dankt den Wählerinnen und Wählern herzlich für ihr Vertrauen. Sie gratuliert den gewählten Vertreterinnen und Vertretern zu ihrem Engagement im Dienste der Stadt sowie allen Kandidatinnen und Kandidaten, die zur Lebendigkeit der demokratischen Debatte beigetragen haben.